Burghard Müller-Dannhausen / Stand 132

Lüderitzstraße 25a
56076 Koblenz
Telefon: 0261-74864
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13-8-7
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2013, Acryl auf Leinwand, 85 x 80 cm
14-11-7
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2014, Acryl auf Leinwand, 85 x 80 cm

Ausstellungen


1987 Galerie Westernhagen, Köln
1988 Galerie Wasserweg, Frankfurt am Main
1989 Galerie Häring, Nürnberg
1990 Galerie Manfred Rieker, Heilbronn
1990 Galerie Kubus, Duisburg
1991 Galerie symbol, Wolfgang Wangler, Köln
1991 Galerie Stolánová, Wiesbaden
1991 Galerie G, Freiburg
1991 Galerie Gabriele Begasse, Düsseldorf
1992 Landesmuseum Oldenburg
1992 Galerie Häring, Nürnberg
1993 Galerie Ingrid Haar, Mönchengladbach
1994 Kunstverein Ellwangen
1994 Galerie am Sachsenplatz, Leipzig
1995 Kunstverein Halle
1996 Galerie 11, Aschaffenburg
1997 Kunstraum Ursula Mock, Bremen
1997 Kunstverein Wetzlar
1998 Galerie Marianne Meyer, Bayreuth
2005 Galerie m beck, Homburg/Saar
2007 Galerie Manfred Rieker, Heilbronn
2008 Kunstverein Husum
2008 Kunstverein Stade
2011 Museum für Neue Kunst, Freiburg i. Br.
2012 Galerie artopoi, Freiburg i. Br.
2013 Gesellschaft für Bildende Kunst, Trier
2014 Kunstverein Neckar-Odenwald, Buchen
2015 Galerie Katrin Hiestand, Landau/Pfalz

Vita


1947 in Hildesheim geboren
1964-1967 Schriftsetzerlehre
1971-1972 Werkkunstschule Mannheim
1972-1976 Hochschule für Bildende Künste Frankfurt/Main bei Johannes Schreiter
1997 Projekt Kunst am Bau Landratsamt Miltenberg
2009 Projekt Kunst am Bau Luther Rechtsanwaltsgesellschaft, Köln
2011 Projekt Kunst am Bau Gallery on Lex, Grand Hyatt, New York
2013 Projekt Kunst am Bau Rems-Murr-Klinikum, Winnenden
Lebt und arbeitet in Koblenz

Kommentare


Die Malerei von Burghard Müller-Dannhausen setzt die Farbe als bildnerische Sprache ein. Bild-Identitäten entstehen durch eine jeweils individuelle Kombination von Farben. Einzelne Farbtöne werden modular eingesetzt, ähnlich wie Buchstaben in einem Wort. Erst in ihrer Kombination ergeben sie einen imaginären Sinn. Die Anwendung der Farbe beruht nicht allein auf dem Kombinieren, sondern auch auf der gestalterischen Verarbeitung. Dabei geht es immer um Anwendung der Farbe, niemals der Form. Was als Form erscheint, ist in Wahrheit gestalterisch verarbeitete Farbe. Das heißt, zu den üblichen Parametern der Farbe, wie Farbwert, Farbintensität, Helligkeit, kommen weitere hinzu: Quantität, Ausdehnung, Begrenzung, Lokalisierung. Das Ausschöpfen dieser Parameter gibt den Bildern einen epischen Charakter. Farbe wird zu einem erzählerischen Faktor.
© 2016