Dagmar C. Ropertz / Stand 434

An der Kirchpforte 2
55270 Engelstadt
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Goethestraße
Goethestraße
2014, Acryl auf Leinwand, 160x120cm
Füllhorn. 
200Jahre Rheinhessen. Eine Hommage an die Heimat
Füllhorn. 200Jahre Rheinhessen. Eine Hommage an die Heimat
2016, Acryl auf Leinwand, 60x120cm

Ausstellungen


Auswahl seit 2012 - Einzelausstellung(E) / Beteiligung(B):
Kunstverein Wörth, Wörth 2016(B).
Kunstverein Eisenturm Mainz/Mainzer Volksbank/Staatstheater, Mainz 2016(B): Rheinhessen Symposium.
Museum Kahnweilerhaus, Rockenhausen 2015(E): "Restlicht".
Landeszentrale für Medien und Kommunikation RLP, Ludwigshafen 2015(E): "Grenzgebiete".
Kurze Nacht der Galerien und Museen und thalhaus Galerie, Wiesbaden 2015(E): "Echolotung".
Künstlerverein Walkmühle, Wiesbaden 2014(B).
Galerie des BBK RLP, Mainz 2014(B).
Galerie Konnektor-Forum für Künste, Hannover 2014(B).
Kunsthalle/Neues Rathaus, A-Leoben, 2013(B): Kunstpreisausstellung.
Essenheimer Kunstverein, Rathaus Stadt Mainz, Mainz 2013(B): Jubiläumsausstellung.
Galerie im DreiGiebelHaus, Xanten 2013(B).
Uhrturmgalerie, Dierdorf 2012(B): Kunstpreisausstellung.
Kunstverein Eisenturm Mainz, Mainz 2012(B): Kunstpreisausstellung.
Mauritiuskirche, Engelstadt 2012(E): "Kriegsgebiet".

Vita


geboren am 31.10.1972 in Bad Mergentheim
1993 – 2000 Studium der Soziologie, Film- und Rechtswissenschaft an der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
2001 Abschluss als Magister Artium mit Auszeichnung.
seit 2003 freischaffende Malerin
2011 Meisterschülerin von Dietmar Gross
2012-2014 künstlerische Assistentin von Dietmar Gross
seit 2013 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK)
seit 2013 Mitglied im Vorstand des Kunstvereins Eisenturm Mainz e.V.
seit 2014 stellv. Vorsitzende und Mitglied im Kunstbeirat des Kunstvereins Eisenturm Mainz e.V.
seit 2014 Mitglied der GEDOK e.V.

Auszeichnungen:
2013 Kunstpreis der Kunsthalle Leoben (Österreich) - 1. Platz in der Kategorie Malerei/Grafik
2012 Mainzer Kunstpreis Eisenturm - Nominierung
2012 Kunstpreis Malerei Dierdorf - Nominierung
2006 Kunstpreis Sankt Andreasberg - Nominierung

Seit 2003 künstlerische Arbeitsaufenthalte und
zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.

Kommentare


„Meine Arbeiten sind Reflektionen zu dem, was mich inspirierend umgibt – ein nicht unbedingt assoziativer, sondern oft dissoziativer Prozess. In meinen Werken gebe ich keine Antworten – ich stelle Fragen und reagiere bildnerisch auf Parameter wie Identität, Umwelt, Strukturen. Dabei bildet das Bruchstückhafte in der Darstellung das zeitgenössische Äquivalent. Gleichzeitigkeit, Raumerleben, Reflektion, Erinnerung...“
Die Bildsprache von Dagmar C. Ropertz ist eine Gratwanderung zwischen altmeisterlicher Malerei und der Verwendung monochromer Flächen als Ausdrucksträger. Mehrere separierende Bildebenen, in die ausschnitthaft Realitätsrelikte und Wahrnehmungsfragmente eingesetzt werden, demontieren die vermeintliche Ein-Eindeutigkeit des Bildes. Die Protagonisten agieren in ihrem jeweils eigenen Raum- und Zeitgefüge. Erschaffen wird eine neue Idee von Realität, die den Betrachter provoziert und involviert.
© 2016