Heike Negenborn / Stand 403

Hauptstraße 25
55452 Windesheim
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"Sommer"
"Sommer"
2016, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm
"Grenoble"
"Grenoble"
2016, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm

Ausstellungen


Einzelausstellungen (zuletzt)


2016 Galerie Ulrich Gering ∙ "Familienbande", Frankfurt/M.

"Übersichten" ∙ Kunststation Kleinsassen

2015 Atelier-Galerie Jürgen Schmitz, Siegburg

Kunstverein Ingelheim

2014 "Haueisen-Preisträger 2013",Jockgrim

2013 Museum Pachen, Rockenhausen

2012 Französische Botschaft, Madrid


Gruppenausstellungen (zuletzt)


2016 29. Kunstpreis 2016 Sparkasse Esslingen-Nürtingen ∙ Neue Aspekte der Landschaftsmalerei, Kircheim

"Das Rheinhessen Symposium" ∙ MVB-Forum, Mainz

2015 Verleihung des 26. Mainzer Kunstpreises Eisenturm 2015, MVB-Forum, Mainz

StadtGalerie Neuwied

Galerie Ulrich Gering, Frankfurt/M.

Städtische Galerie Speyer

10. Kunstpreis Wesseling 2015, Kunstverein Wesseling

DIE GROSSE 2015 ∙ Kunstausstellung NRW, Kunstpalast Düsseldorf

2014 Verleihung des Andreas-Kunstpreises 2014, Nationalpark Harz

Uferhallen, Berlin

Stadtmuseum Langenfeld

28. Kunstpreis 2014 Sparkasse Esslingen-Nürtingen

37. Kunstpreis 2014 Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen

Vita


Ausbildung


1983-1985 Kunststudium am Washington College, Maryland, USA

1988 Bachelor of Arts, Austin College, Texas, USA

1994 Staatsexamen für Kunsterziehung und Englisch, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2001 Diplom Freie Bildende Kunst bei Prof. Peter Lörincz, Akademie für Bildende Künste Mainz


Auszeichnungen (Auswahl)


1998/1999 Stadtdruckerpreis der Stadt Mainz

2000 Arbeitsstipendium am Künstlerbahnhof Ebernburg, Bad Münster am Stein-Ebernburg

2004 Preis für Malerei, Dierdorf

2013 Albert Haueisen-Hauptpreis für Malerei 2013, Jockgrim

2014 Andreas-Kunstpreis ∙ Natur/Mensch, Nationalpark Harz

2015 26. Mainzer Kunstpreis Eisenturm 2015, 2. Preis, Mainz


Mitgliedschaften


Pfälzische Sezession

Künstlersonderbund für Realismus in Deutschland, Berlin


Öffentliche Ankäufe


Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Mainz

Graphische Sammlungen der Bauten des Bundes in Berlin

Graphische Sammlung Veste Coburg

Purdue Permanent Collection, Indiana, USA

Kommentare


"Der Himmel küsst die Erde


Die Malerin macht das Faszinosum des Himmelsgeschehens deutlich.
Aufgrund umfangreicher Studien werden Licht, Farbe und Form eingefangen.
Alles war einmal real.
Die Erde, d.h. die Landschaft wird in umfangreichen Recherchen von ihr durchzogen, um die faszinierenden Strukturen, die Morphologie, den Rhythmus von Feldern, Terrassen und Bodenformationen in ihrer Individualität zu ergreifen.
Beide Bereiche verhalten sich dialektisch und finden ihre Synthese in der abgestimmten Qualität. Auch hier ist alles real.
Im Bild entsteht dann das neue Gemeinsame in einer besonderen Anschauung über die Schönheit der Natur. Dem Betrachter wird ein Blick geschenkt, den er ohne diese intensive Arbeit nicht erfahren könnte. Die Natur bleibt reale Natur in ihrer außergewöhnlichen Erscheinung."

Prof. Peter Lörincz, Saint-Jean-de-Fos, Südfrankreich, den 16.09.2012

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