Karin Huth / Stand 102

Beuthener-Straße 32
55131 Mainz
Telefon: 06131-51790
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>PARAGONE<  ...auf Empfang!
>PARAGONE< ...auf Empfang!
2015 Mixed Media/LW 75 x 140 cm Terrakotta/Eisen 78x72x26cm
Farbe zwischen SCHWARZ & WEISS
Farbe zwischen SCHWARZ & WEISS
2016 Mixed Media/Leinwand 80 x 120 cm

Ausstellungen


Auswahl:

2016 Städt. Galerie Bad Reichenhall
2015 BBK-Rheinland Pfalz
2014/15 HUT(h)ART Mainz
2014 Kunstverein Germersheim
2014 Kunsthaus Sudhaus Villach (A)
2013 Kunstverein Eisenturm Mainz
2012 Rathausgalerie Winnenden
2012 Galerie 38 Karlsruhe
2012 Städt. Galerie Isny im Allgäu
2012 Schmiede Wettig Nieder Olm
2011 Galerie Szyb Wilson Katowice (P)
2011 IHK Mainz
2010 Galerie Kavernen 1595 Salzburg (A)

Vita


Karin Huth

lebt und arbeitet seit 1978 in Mainz

ab 1992 Betätigung in verschiedenen künstlerischen Bereichen, Schwerpunkt Malerei und Bildhauerei, u.a. bei Inge Blum, Mainz.

Ausbildung:
2008/09 Wiesbadener freie Kunstschule
2009/10 Studium freie Malerei bei Prof. Markus Lüpertz
2013 Meisterklasse bei Prof. Markus Lüpertz an der Kunstakademie
Bad Reichenhall (D)

Auszeichnung:
2004 Erster Platz Kunstpreis
„Emotionen einer Region“
ausgeschrieben vom Kunstverein Eisenturm, Mainz 05 und Villa Vinum

Mitgliedschaften:
2001 Mitglied Kunstverein Eisenturm
2012 Gründungsmitglied der internationalen Künstlergruppe Breitengrad 27
2015 Aufnahme im BBK-Rheinland-Pfalz

Ankäufe:
Stadt Winnenden
ISB Mainz
LBB Rheinland Pfalz

Dauerausstellung mit Ankauf:
Notariat Dr. Schöllhammer/Bauer Worms
proaqua/tec GmbH
AEB GmbH


Kommentare


Karin Huth sucht das künstlerische >vis-à-vis< im Zusammenspiel beider Disziplinen Malerei und Plastik.
Sie inzeniert ihre Arbeiten im Spannungsfeld bildnerischer Bezüge und bewegt sich souverän grenzüberschreitend in zwei eigenständigen Kunstgattungen.
>Paragone< ist der beherrschende Oberbegriff – Rangstreit der Kunstgattungen steht über allem,
hier im konkurrierenden Nebeneinander von Malerei und Plastik.
Karin Huth führt die Konzentration direkt auf die Farbe, Farbenergien, die Freiräume bieten für die eigene Phantasie und die Interpretation der ausgelösten Emotionen.
Beigegebene Titel geben nur Hinweis wollen keineswegs einengen.
Ausrangierte Alltagsgegenstände,
geadelt durch Rost und Gebrauchsspuren werden von der Künstlerin gesammelt und sind wesentlicher Bestandteil ihrer Terrakotta Plastik. Zusammenführung des Ungewöhnlichen, die Poesie in einen neuen Sinnzusammenhang zu evozieren, ist hier das Spiel, ist Materialästhetik in Reinform.

Zitat: Dr. Otto Martin, Kunsthistoriker
© 2016