Karin Waldmann / Stand 419

Buchweg 1
55758 Niederwörresbach
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Rob
Rob
2016, farbig gefasstes Holz, 116 cm hoch
Amy (Kopffüssler 2)
Amy (Kopffüssler 2)
2015, farbig gefasstes Holz, 64 cm hoch

Ausstellungen


2016 "Kinder der Welt", Kunstverein Ingelheim e.V.
- Holzschnitte, Gesundheitszentrum Mainz-Gonsenheim
2015 "Mittendrin", Kunsthalle ArtAffect, Berschweiler
2014 "JACKSON! Michael Jackson", Kunsthalle Art Affect, Berschweiler
2013 "Alles Holz",Rathaus Meisenheim
"Menschenbilder", Kreuzgang Kloster Johannisberg
2012 Skulpturen aus Holz, Holzschnitte, Kunsttresor, Sprendlingen
2010 „ LXX Holzskulpturen“, Maler-Zang-Haus, Birkenfeld
- „Stadtgesichter“, Galerie Mainzer Kunst
2009 „Auf dem Holzweg“, Eisenturm Mainz,
2008 „Skulpturen von Karin Waldmann“, Museum Fressendes Haus, Regen
2011 23. Kunsttage Rhein-Erft, Brauweiler
2003 - 2006, 2008, 2010, 2012, 2013, 2015 Kunstmesse im frauenmuseum, Bonn
2006, 2008, 2012, 2014 Kunstmesse "kunst direkt", Mainz
2014 10.Bildhauersymposium, Davos, Ch
2012 Holzbildhauersymposium, Ahrntal,I
2009 Brandenburger Bildhauer Symposium, Strausberg
2008 „Kunst in der Stadt“, Mainz
2007 "Haltestelle Kunst", Nürnberg
Gruppenausstellungen

Vita


1940 in Schlesien geboren
1961-1968 Studium der Mathematik, Physik und Informatik, Referendiarat
1970-2002 Lehrtätigkeit an Gymnasien
Seit 1990 freie Studien der Bildhauerei, der plastischen Gestaltung und der Malerei u.a. Kunstzentrum Bosener Mühle, Europäischen Kunstakademie Trier, wfk Wiesbaden.
Seit 1995 Einzel- und Gruppenausstel-lungen. Teilnahme an Kunstmessen im In-und Ausland

Kommentare


Zentrales Anliegen der Skulpturen aus Holz, Stein und anderen Materialien ist der Mensch in seinen verschiedenen Grundhaltungen, seiner Bewegung, Mimik und Persönlichkeit. Häufig sind einzelne Objekte in Gruppen zusammen-gefasst, um so aktuelle und gesellschaftspolitische Themen durch die Interaktion der einzelnen Elemente hervor zu heben.

Nach der gedanklichen, emotionalen Bearbeitung des Themas findet eine Einordnung in die geplante Konstruktion statt. Die Arbeiten entstehen meistens nicht spontan, sondern geplant und durchdacht.
Es ist nicht beabsichtigt dem Material eine handwerkliche Perfektion aufzuzwingen. Das Material soll auch nicht anderes Material oder gar lebende Materie vortäuschen, sondern seinen eigenen Charakter behalten.
Unebenheiten, Risse, Löcher schaffen gezielt eine Diskrepanz zwischen der natürlichen Erscheinung des Materials und der Kunstform.
Wird der Gegenstand bemalt,so verschwinden gewisse Werte unter der Bedeckung, neue Werte entstehen.
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