Konrad Schmitt- Schrollbach / Stand 107

Bruchstraße 17
66879 Niedermohr
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FLQ_II/2016_80 x 80
FLQ_II/2016_80 x 80
Farblamellenquadrat 2016 80cm x 80cm x 5cm Mdf, Acryl
FLQ_V/2014_50x50
FLQ_V/2014_50x50
Farblamellenquadrat 2014 50 cm x 50 cm x 5cm Mdf, Acryl

Ausstellungen


2004 -Ausstellung in Darmstein mit Gottfried Bräunling

2007 Ausstellung Edenkoben

2010 Rückspiegel - Ausstellung im eigenen Atelier
anlässlich meines 70. Geburtstages

2011 Gemeinschaftsprojekt mit Jacek Rybczynski in Stara Morava, Polen

2012 Künstlertreff in Mainz: "Raum"

2012 Ausstellung "Engel" in Undenheim mit Monika Gerdes, Alfred Wolski und Olga Waschuk

2013 Ausstellung in eigenem Atelier

2014 Ausstellung in der Holzwerkstatt Wiehn, Kaiserslautern mit Isabelle Girard de Soucarton

2016 "Kunst trifft auf Wein" Gruppenausstellung in Mittelbrunn

Vita


1940 geboren in Schrollbach, Kreis Kaiserslautern
1962 Lehramtsprüfung für Volksschulen
1969 -2003 Sonderschullehrer in Landstuhl
seit 1970 Beschäftigung mit bildlichen Gestaltungen, vorwiegend Tuschzeichnungen, Aquarellen, Holz- und Linolschnitten
seit 1983 plastische Arbeiten in Holz, vorwiegend aus alten Eichenbalken
seit 1984 veränderbare, bespielbare Objekte
seit 1985 begehbare Plastiken
1991 - 1992 Lamellenquadrate, Beginn der Arbeiten mit der Kettensäge
1992 Beginn der Arbeiten an Holzcollagen
1995 Beginn der Arbeiten an Collagierten Säulen,
Baum der Versöhnung in Polen (Stara Morava)
1998 "Wirbelweg" Landart in Kaiserslautern/Erzhütten
Geistestrommel am Blechhammer
Seit 1999 Arbeiten mit Strohlehm
2003 Arbeiten aus Edelstahl/Wetterhähne
seit 2011 Farblamellenquadrate und Lamellenobjekte
seit 2013 Gitterobjekte
2014 großes Lamellenquadrat - 200cm x 200cm - für die Gemeindehalle in Mittelbrunn
2016 Objekte in Stahl und Stein in Zusammenarbeit mit Uta Schade

Kommentare


In eine Grundplatte sind im rechten Winkel Lamellen eingefügt. Dadurch entstehen drei miteinander korrespondierenden Farbebenen. Der Betrachter erfährt entsprechend seinem jeweiligen Standpunkt nur eine Wahrnehmung. Wenn er das Objekt erfassen will, muss er sich bewegen um möglichst viele Sichtweisen zu erkennen. Eine Präsentation durch ein einzelnes Foto kann daher nur eine geringe Vorstellung des Objekts vermitteln.
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