Lydia Oermann / Stand 212

Schubertplatz 8
54294 Trier
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Lines in Space
Lines in Space
digitale Arbeit, 30 x 60 cm, Aludibond, Auflage 3, 2016
Digi2
Digi2
digitale Arbeit, 40 x 60 cm, Aludibond, Auflage2, 2016

Ausstellungen


2015
Kunst am Bau - Grundschule Nittel
ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE - Köln-Königsdorf (G)
BLAU BLAU BLAU - Tufa Trier (G)
Projekt SO FERN SO NAH - ein Tanz-Kunst-Musikprojekt im Rahmen des Kultursommers RLP
2014
FLÄCHENRÄUME - Galerie Palais Walderdorff, Trier (G)
SCREENING2 - Galerie im Stammelbach-Speicher, Hildesheim (G)
AUF DEN HUND GEKOMMEN, Tufa, Trier (G)
Ausstellung im Rahmen des Kultursommers Rheinland Pfalz, Blaue Galerie, Schönecken (E)
Projekt SO FERN SO NAH - ein Tanz-Musik-Kunstprojekt
2013
Kunst am Bau im Deutschen Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz, Kaiserslautern
Glasstele im öffentlichen Raum - Innenstadt,Wittlich
Auswahlausstellung zum Kunstpreis Haueisen, Jockrim
MUT ZUR LÜCKE - Galerie Palais Walderdorff, Trier (G)
Jahresausstellung der GB Kunst Trier e.V. (G)
In den Jahren zuvor zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

Vita


Arbeit mit Glas und Acrylglas, digitale Kunst, Objekte
zahlreiche interdisziplinäre Projekte mit Erwachsenen und Jugendlichen
Kooperationsprojekte im Landesprogramm Rheinland-Pfalz: JEDEM KIND SEINE KUNST
Kuratorin zahlreicher Ausstellungen im Kunstverein Gesellschaft für Bildende Kunst, Trier e.V.
Erste Vorsitzende des Vereins von 2010-2014
Mitglied im BBK RLP und in der IGBK
Dozentin an der Akademie für Gestaltung ecosign in Köln, der Landesakademie Baden Württemberg Schloss Rotenfels und verschiedenen freien Kunstakademien

Kommentare


Schwere, Leichtigkeit, Transparenz, Struktur, grafische Elemente, verschiedene Ebenen und sich daraus ergebende Blickwinkel – alle diese „Schlagworte“ charakterisieren meine Arbeit:

Seit vielen Jahren begleitet mich unter anderem die Technik des Siebdrucks, die ich auf auf unterschiedlichen Materialien angewendet habe. Im Laufe der Zeit interessierten mich mehr und mehr die glatten Oberflächen von Glas und Acrylglas, ihre Transparenz und die daraus resultierenden Möglichkeiten, mit Ebenen zu arbeiten und Flächen sozusagen in den Raum auszudehnen.

Strukturen und Ordnungsprinzipien aus der digitalen Welt sowie aus der Natur werden stark verfremdet und in neue Zusammenhänge gebracht. Die Arbeiten lassen sich nicht aus einem Blickwinkel erfassen, sondern aus vielen verschiedenen, die immer neue „Einsichten“ ermöglichen.

Mehr und mehr entwickeln sich die Arbeiten in den Raum; sie setzen Flächen in Räume um, schaffen neue Innenräume.
© 2016