Matthias Bitz / Stand 123

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Kunsthalle Nr.9
Kunsthalle Nr.9
2013, Öl/Lw, 35 x 55 cm bzw. 55 x 43 cm
#3156 (nach Kandinsky 1942)
#3156 (nach Kandinsky 1942)
2015,Öl/Lw, 90 x 120 cm

Ausstellungen


2010
Februar „Neue Aspekte der Stilllebenmalerei“, ARTelier Siegel, Frankfurt
September 2010 bis Januar 2011 „Malerei und Fotografie im Dialog“; Einzelausstellung im Landhotel Lortz, Reichelsheim

2011
Beteiligung an der Weihnachtsausstellung des BBK

2012
15. Februar bis 30. März Einzelausstellung in den Räumen der Taunus Sparkasse Bad Homburg
1. bis 24. Juni Beteiligung an der Ausstellung „ Die Neuen“ des BBK
26. November bis 23. Dezember Beteiligung an der Weihnachtsausstellung des BBK
12. bis 20. Dezember Beteiligung an der Ausstellung „Parallelwelten“ in der AusstellungsHalle Schulstrasse 1A ,Frankfurt

2013
30.Mai. bis 01.September Teilnahme an der „Hessiale 2013“ des BBK Hessen in der Kunststation Kleinsassen

2014
18. Juli bis 17. August Teilnahme an der „Hessiale Kompakt“ im Stadthaus Wetzlar

2016
3. Juli bis 28. August Einzelausstellung "Reflexionen" im Landgasthof Kirschgarten, Wackernheim
02. bis 04. Sept. Teilnahme an der KUNSTdirekt in Mainz.

Vita


Geboren am 19.03.1956 in Mainz

Ab 1972 während der Schulausbildung erste Zeichnungen und Versuche in Malerei und Plastik.

1973 Beitritt zur Künstlergruppe „Positive 73“ in Mainz und regelmäßige Ausstellungsbeteiligung bis 1978.

Ab dem WS 1976 bis 1988 Studium der Geographie, Geschichte und Kunstgeschichte an der Joh. Gutenberg-Universität Mainz; Promotion.

1989 bis 2008 Arbeit in der IT, dann im Bereich Neue Medien/ Marketing und Kommunikation in der Finanzbranche.

2008 Beendigung der Festanstellung, freischaffender Künstler. Künstlerische Neuorientierung in diversen Kursen.

2009 Vertiefung der Kenntnisse in der Ölmalerei und Zeichnung.

2010 bis 2013 Aufnahme eines Studiums an der Abendschule der Städelschule.

2011 Beitritt zum BBK Frankfurt.

Kommentare


Das Projekt „Kunsthalle“ begann mit Diskussionen in der Abendschule der Städelschule zur Wirkung unserer Werke im Raum, zur Rolle des „White Cube“ bei der Wahrnehmung von Kunstwerken allgemein. Um die Thesen von Brian O‘Doherty zu überprüfen, experimentierte ich mit der Wirkung von Zitaten aus der klassischen Moderne (Tafelbild und Plastik) in einem Architekturmodell, das die Grundelemente einer Galerie oder Kunsthalle zeigte.
Fotografien, die bekannten „Gallery Shots“, dokumentierten eine Fiktion, doch sie vermitteln dem Kunstinteressenten eine wohl vertraute Welt, in der alle scheinbar ausgestellten Objekte Potenzial zum Kunstwerk entwickelten. Die farbigen Flächen begannen einen Dialog mit dem Raum, er wurde zu einer Bühne, auf der Kunst (re)inszeniert wird.
Schließlich kristallisierte sich die These heraus, dass der Raum an sich als eigenständiges künstlerisches Mittel anzusehen ist, mit dem eine Idee visualisiert werden kann.

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