Susan Geel / Stand 436

Rotensteinstraße 19a
65428 Rüsselsheim
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Raumwelten V
Raumwelten V
2013, Terracotta, Höhe 55 cm, Foto: B. Perlbach
Raumwelten IV
Raumwelten IV
2013, Terracotta, Höhe 66 cm, Foto: B. Perlbach

Ausstellungen


2001-2007 Gemeinschaftsausstellungen mit "Die Sieben", u.a. in Mainz, Worms, Bingen
2004 Firma Linde, Köln
2009 Teilnahme "Kunst in der Stadt", Mainz; 2. Preis des Künstlerwettbewerbs
2012 "KUNSTdirekt", Mainz
2012/15 Ausstellung Maison d'Art, Marcigny, Frankreich
2013 Landtag Rheinland-Pfalz, Mainz
2013 Gem.-Ausstellung "Galerie im Burggrafiat", Alzey
2014 Gem.-Ausstellung "Musik&Tanz", Galerie "Mainzer Kunst!"
2015 Hofgut Guntershausen, "Menschen, Tiere, Impressionen", Stockstadt
2015 Ausstellung "Modellversuch", Rüsselsheim
2015 Gem.-Ausstellung im Landtag Rheinland-Pfalz, Mainz
2016 Gem.-Ausstellung "skulptur+garten", Heidesheim

Vita


1962 geboren in Zürich, Schweiz
1982-1985 Ausbildung zur Kinderhortleiterin in Zürich
1985-1997 Leitung eines Kinderhortes und Mitarbeit in weiteren sozialen Institutionen
seit 1991 Fortlaufend künstlerische Weiterentwicklung in der Schweiz, Österreich, den USA und Deutschland, u.a. School of Art, San Francisco, und WFK, Wiesbaden
1998 Umzug nach Deutschland, lebt seit 2015 in Rüsselsheim-Bauschheim
2000-2009 Ateliergemeinschaft "Am Scharlachberg" Zeichnung, Malerei und Skulptur
2001-2007 Mitglied der Künstlerinnengruppe "Die Sieben"
2002 Kulturförderpreis der Stadt Bingen mit "Die Sieben"
seit 2011 Mitglied im Essenheimer Kunstverein
seit 2016 Mitglied im Rüsselsheimer Kunstverein
2007/2008 Mitinitiatorin von "Skulpturen bei 529 Bingen am Rhein" zur Landesgartenschau sowie Beteiligung an der Organisation der Ausstellung und des Symposiums
seit 2010 Künstlerischer Schwerpunkt Skulptur in Ateliergemeinschaft mit dem Bildhauer Eberhard Linke, Flonheim

Kommentare


Mich fasziniert der Umgang mit dem natürlichen Material Erde und dem Element Feuer. Die Bearbeitung des Tons mit den Händen und einfachem Werkzeug ermöglicht mir den unmittelbaren Kontakt zur entstehenden Skulptur. Die Technik des Hohlaufbaus erlaubt während des Entstehungsprozesses permanente Veränderungen.

© 2016