Susanne Mull / Stand 116

Vorderer Böhl 25
55218 Ingelheim
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"Home Sweet Home"
"Home Sweet Home"
2015, Pastell, 100 x 110 cm
"Hommage an Rheinhessen No. 18"
"Hommage an Rheinhessen No. 18"
2014, Pastell, 37 x 79 cm

Ausstellungen


2016

„Hommage an Rheinhessen", Galerie Mainzer Kunst!, Mainz (E)

„200 Jahre Rheinhessen", Mitgliederausstellung, Kunstverein Eisenturm, Mainz (G)


„Rheinhessensymposium zu 200 Jahre Rheinhessen", Kunstverein Eisenturm, Mainz (G)


„Hommage an Rheinhessen", Deutsches Weinbaumuseum, Oppenheim (E)

2015

„40 Jahre Kunstverein Eisenturm Mainz e. V.“ Mitgliederausstellung (G)


„Pastellmalerei“ Galerie unterm Maulbeerbaum, Badenheim (E)

2014

„1er Salon International du Pastel“, Boulonge-sur-mer, F, (G)


„Portrait“ Rathausgalerie Ingelheim / Rhein (E)


„Kunst Direkt 2014“, Mainz


„Krieg und Frieden“, Künstlersonderbund Realismus , Uferhallen, Berlin (G)

„Das kleine Format – Realismus der Gegenwart“, Stadtmuseum Langenfeld (G)

Vita


1967 geboren in Hannover, lebt in Ingelheim/Rhein

freischaffende Künstlerin

Auszeichnungen

2015 1. Preis „Portrait“ Pastel Journal, USA

2014 1. und 2. Preis „A manmade Landscape"
Pastel Guild of Europe
1. Preis, „1er Salon International du
Pastel“, Boulogne-sur-Mer, F

2013 2. Preis in der Kategorie „Landscape /
Interiour“ Pastel 100 Competition „Pastel
Journal“, USA

Mitgliedschaften

Künstlersonderbund für Realismus, Berlin
Kunstverein Eisenturm Mainz e. V., stellvertretende Vorsitzende
Kuratorin Kunstverein Ingelheim e. V.


Veröffentlichungen in verschiedenen nationalen und internationalen Kunst-Magazinen

Dozentin für Pastellmalerei

„Abseits von Moden in der Kunst findet Susanne Mull aus eigener, innerer Kraft zu einer zeitgenössischen Antwort auf ein Kunst-Genre mit einer Jahrhunderte umfassenden Tradition."
Dr. Otto Martin, Kunsthistoriker, 2015

Kommentare


„Home Sweet Home“

„Eine profane Werkstattszene gerät beim näheren Hinsehen zu einem zweifelnden und vielschichtigen Blick auf drei Generationen. Großvater, Vater und Sohn versammeln sich um ihren „gemeinsamen Nenner“, ihr „Lagerfeuer“ - ein Automobil im Restaurierungszustand.
Dabei scheint der VW-Käfer die Protagonisten mit seinem weit geöffneten „Schnabel“ jeden Moment zu verschlingen.
Mit feiner Ironie beobachtet Susanne Mull das nostalgisch-romantisierende Verhältnis von Mensch und Technik.“

Dietmar Gross, Vorsitzender Mainzer Kunstverein Eisenturm e.V., 2016

„Hommage an Rheinhessen“

„Susanne Mull (bringt) mit ihrer Serie „Hommage an Rheinhessen“ Landschaft und Kunst in Einklang. Die haptische Qualität der Pastellkreide und die sensible, sowie leuchtende Farbigkeit machen Susanne Mulls Landschaftsdarstellungen dabei zu einer spannenden Entdeckung der einzigartigen rheinhessischen Landschaft.“
Walter Schumacher, Kultur-Staatssekretär, Rheinland-Pfalz, 2016


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