Ulrich Lebenstedt / Stand 117

Biewerer-Straße 150
54293 Trier
Telefon: 0651-64175
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"ABSTRAKTE KOMPOSITION - 
 VILLAGE MEDITERRANEE"
"ABSTRAKTE KOMPOSITION - VILLAGE MEDITERRANEE"
2012 Ölfarben auf Holzplatte 86 x 80 cm
"CUBISME"
"CUBISME"
2016 Keramik 40 x 40 x 56 cm

Ausstellungen


2015 TUFA Trier: Große Retrospektive,
Zeichnungen, Malerei, Plastik

2014 TUFA Trier: Keramikplastiken

2014 Keramikmuseum Westerwald:
Ausstellung
"Flair Mediterranee", Auszeichnung

2011 Kunstzentrum Bosener Mühle:
Keramikmalerei

2010 Galerie Kloster Karthaus Konz:
Malerei

2007 Kunsthalle Weimar: Malerei

2004 Galerie Brüderkrankenhaus Trier:
Zeichnungen

2003 Synagoge Schweich: Keramikmalerei

2002 Galerie Palais Walderdorff Trier:
"TonArt" Keramik

1999 Diessen: Keramikmalerei

1998 Remise Trier: Zeichnung und Malerei

1997 Galerie Palais Walderdorff:
"Form-Feuer-Farbe" Keramik

1992 Galerie Hesse, Ismaning/ München:
Malerei und Keramik

1992 Landtag Mainz: Malerei

1991 Pirmasens: "Kunst und Künstler
Rheinland-Pfalz, Beteiligung

1990 Galerie Palais Walderdorff:
Malerei

Seit 1975 bei den Jahresausstellungen
der Gesellschaft für Bildende
Kunst, Trier

1975, 1977, 1979, 1982 Teilnahme
Westerwaldpreis

Vita


Geb 1940. Im Bildhaueratelier des Vaters
Einführung in die künstlerische und
handwerkliche Praxis

Ausbildung im Malerhandwerk und Meister-
prüfung

1960-1964 Studium Malerei, Wandmalerei,
Mosaik,und Kunstgeschichte an der
Werkkunstschule Trier.
Staatsdiplom 1964

Bis 1992 künstlerischer Mitarbeiter in
der Keramikindustrie; Entwurf für
Wandgestaltungen und Produktdesign

Ab 1992 totale Selbständigkeit.
Konzentration auf Kunst am Bau:
U.A.: Gesamtgestaltung Kirche
St.Peter Trier; Altar, Taufplatz,
Paradies und Fußboden aus Keramik,
Tabernakel und Ziborium aus
Edelstahl, Glas, Silber und Gold.
Wandmalereien in Keramik im
Untergrundbahnhof Ismaning

Weitere Arbeitsbereiche: Malerei mit Öl-
und Keramikfarben, keramische
Plastik und Relief

Zalreiche Ankäufe durch Bundesrat,
Land, Kommunen und Privatsammlungen

Atelierhaus in Trier.

Kommentare


Dr. Paul Bertemes 2014:
"..Ulrich Lebenstedt begnügt sich nicht damit, eine vermeintliche Wirklichkeit
möglichst akribisch wiederzugeben. ..Er blickt nicht nur auf die Dinge, sondern
versucht sie in ihrem Wesen zu verstehen,...um sie dann in seiner,
erfundenen, Bildwelt zu einer neuen, künstlerischen Wirklichkeit zusammenzufügen....So entsteht aus einer Synthese von Gesehenem...eine Kunst-Welt,...Abstraktion bedeutet hier Ausrichtung auf das Wesentliche, auf Rythmen und Strukturen, auf verweisende innere Eigenschaften. Dieses Vorgehen erlaubt emotionale und geistige Assoziationen."

E.M.Reuther 2014:
"...Wer sein Werk allerdings auf seine formalen Qualitäten reduziert, denkt zu kurz,..In den vielfältigen Farbklängen, den nuancenreichen Oberflächenstrukturen,..tut sich ein reiches Seelenleben und eine lebendige Sinnerfahrung auf. Lebenstedt ist kein lauter Maler. Seine Welt sind die gebrochenen Töne, die feinen Farbakkorde, die Komposition, die von der inneren Dramatik lebt..."
© 2016