Veronika Olma / Stand 209

Friedhofstraße 2
67677 Enkenbach- Alsenborn
Telefon: 06303-924561
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Storch
Storch
2015 - Eitempera/Baumwollsegel - 160 x 140 cm
Höhensonne
Höhensonne
2015 - Eitempera/Baumwollsegel - 160 x 140 cm

Ausstellungen


Auswahl seit 2009
2009 - "Wechselwirkung", Kunstverein Wörth (E)
2010 - "reich sein“, Walkmühle Wiesbaden
- "Die Oase als Phänomen“, Kunstpreis Sparkasse Karlsruhe
- "mens et animal(s)", Galerie ASPEKT, Neustadt/W. (E)
- "Großformate", Kunstverein Ladenburg
- Kunstverein Hilzingen
- Preisträgerausstellung Stadtsparkasse Kaiserslautern
- Galerie Bagnato, Konstanz
2014 - "Rotkäppchen lügt", Kulturkreis Sulzfeld (E)
- "auf den Hund gekommen", TUFA, Trier
- "Zügels Tiere", Kunstverein Wörth
- "art KARLSRUHE 2011-14", ART-isotope , Dortmund
- "MENAGERIE", Kunsthalle Würth, Schwäbisch-Hall
- "eben das Bild", Galerie artelier 21, Rheinzabern (E)
2015 - "DAzwischenDA", Galerie Thalhaus, Wiesbaden (E)
- "Ansichtssache", Kunsthaus Frankenthal
- "Imago mundi", Benetton, Venedig
- "Gestickte Geschichte(n)", Frauenmuseum Wiesbaden
- "Der will nur spielen", Kunstraum Karlsruhe und Frankfurt
- "Zusammengesetzte Realität", Kunstverein Dahn
- "Suezzo", Kunstverein Schwetzingen

Vita


1962 geb. in Beuren an der Aach (Kreis Konstanz)

1981-1988 Studium der Kunst, Germanistik (PH) und Kunstgeschichte (TU) in Karlsruhe bei Prof. Dr. Wolfgang Hartmann

lebt und arbeitet seit 2005 in Enkenbach-Alsenborn (Kreis Kaiserslautern)

seit 1982 regelmäßige Ausstellungen im In- und Ausland

Kommentare


(...)
In aller dokumentarischen Unschuld bricht Veronika Olma jedwede Bedeutung (...), um dem dahinter eine neue Dimension zu geben und die Vernetzung der Dinge zu beleuchten. Immer steht das Nachdenken darüber, wer wir sind, was wir mit Tieren machen, wie weit wir, unschuldig oder schuldbeladen in ihre Welt eindringen, im Fokus ihrer Malerei.

Nie ist der erhobene Zeigefinger zu spüren. Die feine Ironie und die virtuose Malerei, die Brüche und die ungewöhnlichen Untergründe lassen uns erleichtert schmunzeln und als entspannte Betrachter auf Abstand zu den oftmals unheimlichen Vorgängen auf den Leinwänden gehen, bis uns von irgendwoher wieder ein unbegreifliches Wesen anspringt, ein unverständlicher, aber so gemeinter Zusammenhang auftaucht und wir mit angehaltenem Atem einer weiteren kleinen Grausamkeit begegnen, die uns erneut in Bann zieht. (...)

Theresia Hebenstreit
2015
© 2016