Werner Müller / Stand 429

Bahnhofstraße 75
54314 Zerf
Telefon: 06587-991291
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fabula faba
fabula faba
Installation, 2015, Tuch, Pappe, Pigmente, Leim, 220 x 300cm
Landschaft
Landschaft
2013, Öl auf Leinwand, 120 x 100cm

Ausstellungen


Auswahl:

Landeskunstausstellung Rheinland-Pfalz, 1989

C-Keller und Galerie am Markt, Weimar,1990

Ecole des Beaux-Arts, Clermont-Ferrand, Frankreich, 1991

Step-Gallery, New York, 1992

Malerei und Plastik, Galerie Edition Walther, Kirchheimbolanden,1993 (E)

Malerei und Plastik, Galerie Junge Kunst, Trier, 1994 (E)

Kunstpreis Robert Schuman, Viktor Hugo Halle, Luxemburg (L), 1995

Patt-eX Tufa, Trier, 1996

Objekte, Schloss Waldthausen, Budenheim, 1997 (E)

Ohne Titel, Mittelrheinmuseum Koblenz, 1998

Galerie Rothamel, Erfurt,1998 (E)

Galerie Steinacker, Koblenz, 1999 (E)

Junge Kunst in Dresden, 2000

Villa Streccius, Landau, 2003 (E)

Bildhauersymposium, Bendorf-Sayn, 2004

Skulpturen, Zehnthaus Jockgrim, 2005

Festung Ehrenbreitstein, Koblenz, 2006

Städtisches Museum Boppard, 2007

Beijing Cultural Development Foundation, China, 2008

Joined up Art, Gloucester, England, 2009

Art Trier – Kunst York, York, England, 2012

fabula faba, Galerie Junge Kunst Trier, 2015 (E)

Vita


1. Förderpreis der Sport-Toto GmbH, Rheinland-Pfalz 1991

1. Preis (Preis der Jury), Letzebuerger Artisten Center LAC, Luxemburg 1991

Kunstpreis des Kreises Trier-Saarburg 1992

Ramboux-Preis der Stadt Trier 1996

3. Preis Landeskunstausstellung, Kunst und Künstler aus Rheinland-Pfalz 1998



Arbeiten im öffentlichen Besitz:

Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Mainz

Ministerium für Umwelt, Mainz

Nationalmuseum Luxemburg

Sport-Toto GmbH Rheinland-Pfalz, Koblenz

Städtisches Museum Simeonstift Trier

Hermann-Staudinger-Realschule Konz

Verkehrskreisel Gemeinde Zerf, temporär (mit Klaus Maßem)

Staatliche Weinbaudomäne Trier (mit Klaus Maßem)

Stefan-Andres-Gymnasium Schweich (mit Klaus Maßem)

Kommentare


Werner Müllers künstlerisches Interesse gilt unbestritten den
Gestaltprinzipien der Natur.

"Durch seine essentielle Sicht vermag Werner Müller die Bewegungsabläufe
im Raum immer neu zu formulieren und in ungewohnte Zusammenhänge zu
bringen. Auch hier geht es neben Ironie und Hinterfragen der Realität um
das elementar Bildnerische, um den ewigen Kanon von groß-klein,
hell-dunkel, gespannt-strukturiert, hart-weich, rau-glatt usw..

Es geht um das Ablauschen der Materialqualität, um das lustvoll
räumliche Gestalten mit einfachen Werkstoffen. Die ablesbaren Spuren der
Hand erzählen vom virtuellen Umgang mit gestaltgewordenen Ideen. Durch
die Vergrößerung im Verhältnis zum realen Ausgangspunkt gelangen die
Objekte in neue, quasi überreale Sinnzusammenhänge, gerinnen zum Symbol
und Zeichen."
(Thomas Duttenhöfer)
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