Wolfgang Beck / Stand 145

Burgalberstraße 24
66978 Donsieders
Telefon: 06333-275783
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Into the dark (deep blue 1)
Into the dark (deep blue 1)
2015, Öl auf Leinwand, 106x120 cm,
Stormy Monday
Stormy Monday
2014, Acryl auf Leinwand, 70 x 100 cm

Ausstellungen


EINZELAUSSTELLUNGEN (Auswahl letzte Jahre)

seit 1989 regelmäßig Ausstellungen

2011 Kahnweilerhaus, Rockenhausen, "Knockin´on heaven´s door"

2012 Diakoniezentrum Pirmasens, "No man is an island"

2012 Villa Meixner, Brühl, "Spirits in the material world"

2014 Alter Stadtsaal, Stadt Speyer, "Verkehrte Welt"

2015 Dahn, Kreisgalerie, "Schöne Neue Welt“

2016 Kunstverein, Walldorf, "Beck to the roots"


GRUPPENAUSSTELLUNGEN (Auswahl letzte Jahre)

seit 1989 regelmäßig Ausstellungen

2010 Kunstverein Speyer, "Grenzerkundungen"- eine Hommage an Hubert Gems

2010 Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, "Regionale 2010"

2011 Skulpturenpreis der Stadtsparkasse Kaiserslautern, Endausscheidung Ausstellung

2015 Herrenhof NW-Mußbach, Neustadt a.d.W., „Der Anker - Neue Arbeiten“

2015 Villa Meixner, Brühl, „Die neuN - Begegnungen“

Vita


1957 geboren in Heidelberg

1982 - 1987 Studium an der FHG Mannheim mit Diplom (u.a. bei Hubert Gems)

Mitglied der Künstlergemeinschaft " Der Anker e.V.", Ludwigshafen

Mitglied im BBK Rheinland-Pfalz

Mitglied VG Bild-Kunst

lebt und arbeitet als Maler und Bildhauer in Weingarten und Donsieders


ARBEITEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM:

Hebel-Gymnasium Schwetzingen, Bronzebüste des Dichters J.P. Hebel

Garten der Villa Meixner, Brühl, Baden, Große Stehende

Diakoniezentrum Pirmasens, Verwaltungsgebäude, Wandinstallation aus Plexiglas

Kommentare


In meiner künstlerischen Arbeit habe ich dem Prozess und dem Experiment viel Raum gegeben; nun lege ich wieder den Focus auf meine zentrale Leidenschaft, die Malerei, insbesondere die Ölmalerei.
Hier kann ich die ganze Freiheit und Komplexität dieses wunderbaren Mediums nutzen, um stilistische Fragen nebensächlich werden zu lassen. Gegenständlich oder ungegenständlich, die Grenzen verschwimmen, entscheidend ist die Kraft und Wahl der malerischen Mittel, des Farbauftrags, der Farbe an sich. Ein instabiles Gleichgewicht von Dynamik und Ruhe entsteht, eine "meditative Unruhe", besonders deutlich in den großen Formaten.

Thematisch geht es in meiner Kunst um die zentralen Menschheitsthemen.
Auch wenn der Mensch darauf nicht zu sehen ist, seine Existenz ist spürbar. Die Landschaften sind nie Abbilder realer Außenwelten, sondern lebendiger Ausdruck der Jetztzeit.
Die Zeit des Umbruchs, in der wir uns weltweit befinden, findet in der Kunst ihren seismografischen Niederschlag.
© 2016