Wolfgang Fritz / Stand 402

Salzbachstr. 16
66969 Lemberg
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Schichtung 1
Schichtung 1
2015, Öl auf Leinwand, 50 x 40 cm
Schichtung 2
Schichtung 2
2015, Öl auf Leinwand, 50 x 40 cm

Ausstellungen


1982 Kirchheim/Teck, Kornhaus(G)(K)
1983 Stuttgart, Künstlerhaus(G)
1984 Venedig, Galleria Lilo(G)
1989 Köln, Stadtgarten(E)
1992 Zweibrücken, FormArtGalerie(E)
Böblingen, Landratsamt(G)
1993 Dahn, Kreisgalerie(E)
Germersheim, Kunstverein(G)
Ingelheim, Altes Rathaus(G)(K)
1995 Zweibrücken, Park-Villa (E)
Kaiserslautern, Pfalzgalerie
1996 Landau, Villa Streccius(G)(K)
1997 Rodalben, Servas-Kunsthalle(E)
Dijon, Galerie Contradiction
1998 Mainz, Brückenturm Galerie(E)
1999 Pirmasens, Kunstverein (G) (K)
Konz, Kloster Karthaus (E) (K)
2000 Mainz, Rathaus(G)(K)
2001 Jockgrim, Zehnthaus(G)
2002 Aachen, Galerie Stricker (G)
Zwickau, Galerie am Domhof(G)
2004 Pirmasens, Alte Post(E)
2006 Speyer, Städtische Galerie(G)
2008 Landau, Villa Streccius(G)
2011 Speyer, Städt. Galerie (G)
2012 Meisenthal(F), Artopie(G)
2013 Frankenthal, Kunsthaus(G)
Trier, Junge Kunst(E)
2017 Pirmasens, Alte Post(E)

Vita


1956 in Pirmasens geboren
1977-1982 Studium der Bildenden Künste an der HfBK Städelschule in Frankfurt/Main
seit 1982 Tätigkeit als freischaffender Künstler
seit 2005 künstlerische Arbeit mit psychisch Kranken als freier Mitarbeiter des Städtischen Krankenhauses in Pirmasens

Mitgliedschaft:
-Berufsverband Bildender Künstler Rheinland-Pfalz
-Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler

Öffentliche Ankäufe:
-Stadt Frankfurt
-Landkreis Böblingen
-Stadt Frankenthal
-Stadt Pirmasens
-Verbandsgemeinde Pirmasens

Kommentare


RAKELBILDER
Diese Arbeiten entstehen durch vielschichtigen Farbauftrag mit Rakeln und Spachteln, großzügig über die gesamte Bildfläche ausgeführt.
Durch die Arbeitsweise, pastose Ölfarbe nass in nass zu verspachteln, werden höchst malerische Farbverläufe und Farbräume geschaffen.
Die Bildfläche wird zur großen Palette, auf der sich komplexe Farbschichtungen entwickeln.

RAUCHBILDER
Meine künstlerische Praxis lebt im Wechselspiel von Plan und Zufall.
In meinen Rauchbildern gebe ich den Unwägbarkeiten der elementaren Prozesse und Naturvorgänge ganz bewusst einen Freiraum, in dem sich Strukturen und Formen „wie von selbst“ bilden können- die rußende Flamme als Zeichenstift.
Die Rauchbilder sind Verdichtungen zeitlicher Prozesse und beschreiben „Form“ als Momentaufnahme einer ewigen Metamorphose.
Und was bemerkenswert erscheint: die Bilder offenbaren bei aller Zufälligkeit der Einzelform eine übergeordnete Gesetzmäßigkeit, so etwas wie das schöpferische Prinzip in den Dingen.
© 2016